Newsletter März 2016

Willkommen in unserer neuen Abteilung für Ernährungsberatung und –therapie.

Die Diätassistentinnen Susann Otto und Isabell Kabitzsch verstärken seit Februar/März unser Team und sind Ihre Ansprechpartnerinnen zu allen Ernährungsfragen.

Susann Otto

Diätassistentin (staatlich geprüft),
B. Sc. Diätetik

Zertifikat des Verbandes der Diätassistentinnen (VDD)
Beraterin für Darmgesundheit

„Was wir essen und trinken, macht einen großen, manchmal den entscheidenden Unterschied. Der Darm spielt dabei eine zentrale Rolle. Schon kleine Umstellungen können große Wirkungen zeigen. Meine Patientinnen und Patienten fühlen und sehen es. Das begeistert mich so an meinem Beruf.“


Isabell Kabitzsch

Diätassistentin (staatl. geprüft)
Diabetesassistentin (DDG)

Zertifikat des Verbandes der Diätassistentinnen (VDD)
Zertifikat Allergologische Ernährungstherapie (VDD)
Ernährungsberaterin für Traditionelle Chinesische Medizin

„Menschen mit ernährungsbedingten Gesundheitsproblemen brauchen besondere Unterstützung. Ich habe mich in meinen Zusatzausbildungen deshalb auf Diabetes und Allergien konzentriert. Die Traditionelle Chinesische Medizin kann dabei für manche Patientinnen und Patienten eine große Hilfe sein.“

Die Ernährungsberatung leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Gesundheit und zur Vermeidung ernährungsbedingter Erkrankungen. Daneben kann eine gezielte Ernährungstherapie bei einer Vielzahl von Erkrankungen und Gesundheitsproblemen die Beschwerden lindern und das Wohlbefinden steigern.

Menschen in allen Lebenslagen werden von uns individuell betreut. Wir behandeln Sie u. a. bei Übergewicht, Diabetes, Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten, Magen- und Darmerkrankungen sowie bei rheumatischen Erkrankungen.

Vorträge, Einzel- und Gruppenberatungen, Ernährungsseminare und Diabetesschulungen runden das umfassende Angebot ab. Auch für Unternehmen gibt es innovative Angebote im Bereich des ́Betrieblichen Gesundheitsmanagements ́.

Nähere Informationen erhalten Sie im Facharztzentrum unter:

Tel: 0341 • 59 40 5 • 0
E-Mail: ernaehrung-leipzig@arztzentrum.de

 

Die aktuelle Vortragsreihe im FAZ zum Thema ́Ernährungsberatung ́:

11.05.2016
Antientzündliche Ernährung – Unterstützung bei Rheuma und Arthrose


19.18.05.2016
Knochenstarke Ernährung – Essen und Trinken bei Osteoporose


08.06.2016
Mehr Vitalität durch bewusste Ernährung


15.06.2016
Mood Food - Glücklich essen


Alle Vorträge jeweils von 17.00 - 18.30 Uhr.

Wir bitten Sie um Voranmeldung bis jeweils 1 Woche vor dem Termin unter Tel: 0341 • 59 40 5 • 0

Ein weiteres Plus unserer Ernährungsberatung - Die AOK-PLUS-Partnerschaft.

Seit März ist das Facharztzentrum am Listbogen AOK-PLUS-Partner im Bereich Ernährung.Die AOK-PLUS bietet ihren Ver- sicherten individuelle Einzelberatung zu folgenden Themen an: ́Gesunde Ernährung ́, ́Ernährung in der Schwangerschaft ́ und ́Sportlerernährung ́ sowie die Gesundheitskurse ́Fit im Job ́ und ́Ich nehme ab ́. Das Besondere für die Versicherten ist die komplette Kostenübernahme durch den AOK-PLUS-Gutschein.

Nähere Informationen, wie Sie zu Ihrem Gutschein kommen, erfahren Sie in einem kostenlosen Informationsgespräch unter Tel: 0341 • 59 40 5 • 0 oder E-Mail: ernaehrung-leipzig@arztzentrum.de


Team-Verstärkung in der Psychotherapie.

Wir freuen uns, Ihnen zwei weitere Mitarbeiterinnen vorstellen zu dürfen:

Dipl.-Psych. Christina Grünbaum

Psychologische Psychotherapeutin
(ab Dezember 2015 im Facharztzentrum)

Frau Grünbaum komplettiert die Neuzugänge in der psychotherapeutischen Abteilung. Sie arbeitet als Psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt ́Verhaltenstherapie ́. Abgestimmt auf den individuellen Bedarf kommen in ihrer Behandlung ergänzende Methoden wie imaginative Verfahren aus dem Bereich der Hypnotherapie und Entspannungstechniken (z.B. PMR) zum Einsatz. Aktuell ist Frau Grünbaum im Rahmen des Kostenerstattungsverfahrens tätig und behandelt außerdem Privatpatienten sowie Selbstzahler.


Dipl.-Psych. Stefanie Reise

Psychologische Psychotherapeutin

Frau Reise arbeitet mit den Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie, mit Entspannungsverfahren und achtsamkeitsbasierten Verfahren. Ihr Ziel ist es, im Rahmen der ́Kassenärztlichen Versorgung ́ gemeinsam mit den Patienten anwendbare Lösungen zu finden, mit denen sie dauerhaft ihren Alltag bewältigen können.

Gut zu wissen: Therapie-Termine ohne Wartezeit.

Durch das ́Kostenerstattungsverfahren ́ können auch Sie als gesetzlich versicherter Patient zeitnah eine Psychotherapie bei uns beginnen.

Grundsätzlich ist es Aufgabe der Krankenkassen, rechtzeitig für die notwendige Behandlung ihrer Versicherten zu sorgen. Ist die Krankenkasse dazu nicht in der Lage und sind den Versicherten für eine selbst beschaffte Leistung Kosten entstanden, muss die Kasse die Ausgaben erstatten. Eine selbst beschaffte Leistung kann die psychotherapeutische Behandlung in einer Privatpraxis sein (§ 13 Absatz 3 SGB V). Dieser Anspruch auf Kostenerstattung ist gesetzlich geregelt und gilt

prinzipiell gegenüber allen gesetzlichen Krankenkassen. Für Informationen zur Beantragung kommen Sie bitte auf uns zu.

Wir beraten Sie gern.

Ihre Ansprechpartnerinnen für das Kostenerstattungsverfahren:

Dipl.-Psych. Dr. Juliane Kuhn, Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie)

Dipl.-Psych. Christina Grünbaum, Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie)


Starke Partner für Ihre Gesundheit – die ́Physiotherapie am Listbogen ́.

Ganz nach der Devise „Alles unter einem Dach“ bieten wir Ihnen mit unserem Kooperationspartner ein Konzept der kurzen Wege gepaart mit Leistungen auf höchstem Niveau.

Alles für Ihre Gesundheit: Das breite Spektrum an therapeutischen Tätigkeiten erstreckt sich von der Behandlung orthopädischer, neurologischer und unfallbedingter Schädigungen bis hin zur Wiederherstellung der Motorik bzw. des Bewegungsapparats nach chirurgischen Eingriffen.

Alles zu Ihrem Vorteil: Therapie in enger Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten, bei kurzfristiger Terminvergabe und außerdem: guter Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und kostenfreien Parkplätzen in der Tiefgarage. Was will man mehr? Gute Besserung!


Allergien - wie Sie sich am besten schützen.

Wegen des milden Winters ist dieses Jahr mit vermehrtem Pollenflug zu rechnen. Leider keine gute Nachricht für Allergiker, die am sogenannten Heuschnupfen (allergische Rhinitis) leiden. Dazu kommen Hausstaub, Katzenhaare usw. Das kann einem ganz schön zu schaffen machen. Im Allgemeinen sind besondere Verhaltensweisen schon hilfreich: Möglichst kein Sport im Freien, die Wäsche drinnen trocknen, Haare abends ausspülen oder Nasenspülungen mit Salzwasser - unsere Allgemeinmediziner können Ihnen da sicher die richtigen Empfehlungen geben.

Ganz individuell ist die ́Desensibilisierung ́ ein großes Thema. Hier geht es darum, Ihren Körper langfristig unempfindlich gegen ein Allergen zu machen - Sie sehen also, Sie sind den Beschwerden nicht hoffnungslos ausgeliefert. Fragen Sie in unserer Sprechstunde danach.

Wir beraten Sie gern.


Unsere Expertin rät:

Hallo Frau Kabitzsch, Sie als Ernährungsberaterin sind spezialisiert auf „Allergien“. Was können Sie unseren Patienten noch mit auf den Weg geben?

Frau Kabitzsch: Wer allergisch auf Pollen reagiert, verträgt oft bestimmte Nahrungsmittel nicht.Eine solche Kreuzallergie entsteht durch die verzweigte Verwandtschaft der Pflanzen untereinander. Diese Ähnlichkeit führt dazu, dass unser Immunsystem nicht nur auf Pollen reagiert, sondern auch auf bestimmte Nahrungsmittel. Abhängig davon, auf welche Pollenarten Sie reagieren, können auch bestimmte Nahrungs- mittel zu allergischen Reaktionen führen.

Haben Sie ein paar Beispiele? Und wie schützt man sich?

Frau Kabitzsch: Ja, jeder zweite Birkenpollenallergiker verträgt zum Beispiel keine Nüsse, rohes Stein- und Kernobst wie Apfel, Birne, Kirsche, sowie Kiwi, Sellerie und Karotte. Während des akuten Pollenflugs sind Kreuzreaktionen wahrscheinlicher, Abhilfe schafft der Verzicht auf die Beschwerde verursachenden Nahrungsmittel oder eine veränderte Zubereitung. Für manche Pollenallergiker ist der Verzehr der entsprechenden Lebensmittel im Herbst und Winter aber durchaus möglich.

An was kann man sonst noch denken?

Frau Kabitzsch: Auch Stress, Alkohol und übermäßige Aktivitäten können die allergische Reaktion verstärken. Unser Tipp für Sie: eine individuelle Ernährungsberatung bei uns im Arztzentrum. Gerne informieren wir Sie in einem kostenlosen Informationsgespräch über die Möglichkeiten.

Danke für die Informationen, Frau Kabitzsch.


Putzmunter durch den Frühling.

Wer kennt sie nicht - die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit. Wissenschaftlich noch nicht ganz erforscht, aber so viel ist sicher: Die Hormone stellen sich um, die Blutgefäße weiten sich wegen steigender Temperaturen, der Körper stellt sich auf die neuen Lichtverhältnisse ein, alle Signale stehen auf „Aufwachen“ - ja, und genau das macht uns eben zu schaffen. Dem einen mehr, dem anderen weniger.

Am besten gar nicht dran denken. Raus an die frische Luft, Sonne tanken, frische, vitaminreiche Kost zu sich nehmen und rein in die Joggingschuhe. Aber stopp - alles schön langsam, damit ihr Körper sich nicht gleich überfordert. Für den optimalen Start empfehlen wir die ́Sporttauglichkeits- untersuchung ́. Hier werden Sie orthopädisch und allgemeinmedizinisch auf ihre aktuelle Fitness untersucht - damit Sie beherzt durchstarten können. Und wer es nicht so sportlich mag, kümmert sich vielleicht um den Frühjahrsputz.