Wir unterstützen Sie bei der Lösung Ihrer Erektionsprobleme

Schließlich geht es um mehr als Ihr Liebesleben

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Dr. med. Christian Kriegel

Facharzt für Urologie

Dr. med. Julia Peruth

Fachärztin für Urologie Psychosomatische Grundversorgung, Medikamentöse Tumortherapie,
Palliativmedizin

Dr. med. Christian Schröder

Facharzt für Urologie, Palliativmedizin und ambulantes Operieren


Sprechen Sie mit uns

Über Erektionsprobleme spricht niemand gern, schon gar nicht über die eigenen. Aber genau das mit uns zu tun, dazu möchten wir Sie unbedingt ermutigen. Denn Potenzstörungen haben oftmals organische Ursachen und können somit ein bedeutsamer Hinweis auf eine vorhandene organische Erkrankung sein.

Mögliche Ursachen für Erektionsstörungen:

  • Chronische Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes, Gefäßverkalkung (Atherosklerose) oder Fettleibigkeit (Adipositas)
  • Hormonstörungen wie Testosteronmangel (Hypogonadismus)
  • Psychische Ursachen wie Versagensängste, Depression, Stress oder Beziehungsprobleme
  • Unterleibsoperationen (z. B. Prostata)
  • Medikamente wie Beta-Blocker oder Psychopharmaka
  • Nervenkrankheiten wie Multiple Sklerose oder Parkinson

Ursachen für Erektionsstörungen

Lassen Sie Ihr Risiko nicht unberücksichtigt

Bei Männern mit Erektionsstörungen steigt das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlafanfalls. Schon deshalb sollten Sie solche Hinweise nicht einfach ignorieren. Denn: Je früher wir mit einer entsprechenden Behandlung anfangen können, desto größer ist die Chance auf einen Behandlungserfolg. Abgesehen davon sollte Ihr glückliches Liebesleben es Ihnen aber auch wert sein, mit uns zu sprechen. Denn wir wollen Ihnen helfen.

Wir gehen Ihrer Erektionsstörung auf den Grund

Jedem gesunden Mann kann es passieren, keine Erektion zu bekommen, die für ein befriedigendes Sexualleben wichtig ist. Ursachen dafür gibt es viele – zumeist sind sie psychischer Natur: Leistungsdruck, Stress, Unsicherheit in der Partnerschaft, mangelndes Selbstvertrauen oder auch eine neue sexuelle Begegnung. Dennoch sind diese in den meisten Fällen gesundheitlich vollkommen unbedenklich.

Mit dem Alter steigt das Risiko von Potenzstörungen

Erektionsstörungen kommen mit zunehmendem Alter häufiger vor als in jungen Jahren. Altersbedingte chronische Krankheiten wie z. B. Diabetes oder Bluthochdruck können dabei zu den Ursachen gehören. Manchmal können sie aber auch mit Unterleibsoperationen oder Erkrankungen wie Parkinson oder Multiple Sklerose einhergehen. Medikamente wie Beta-Blocker oder einige Psychopharmaka können Ihre Potenz beeinträchtigen. Ebenso führen exzessiver Alkohol- und Nikotingenuss sowie Gefäßverkalkungen zu Potenzverlust. Eine schwere erektile Dysfunktion liegt aber erst dann vor, wenn Sie in weniger als 25 % aller Versuche eine Erektion bekommen. Bitte vereinbaren Sie einen Termin bei unserer Urologin, wenn Ihre Probleme über mehre Monaten andauern und nicht nur eine Ausnahme bilden.

Das können wir für Sie tun

Zunächst nimmt sich unsere Urologin angemessen Zeit für Sie: Sie spricht mit Ihnen über Ihre konkreten Beschwerden – z. B. wie lange diese schon bestehen und ob sie plötzlich oder langsam aufgetreten sind. Bei Anzeichen, die eventuell auf eine organische Ursache hinweisen, organisiert unsere Urologin eine interdisziplinäre Behandlung mit den Ärzten in unserem Facharztzentrum. Abhängig von der Ursache gibt es viele Möglichkeiten, Erektionsstörungen zu behandeln. So können Bluthochdruck oder Diabetes heute gut eingestellt werden. Und sollte Ihrer Erektionsstörung tatsächlich eine körperliche Ursache zugrunde liegen, können wir diese gut mit Medikamenten therapieren.

Tragen Sie Sorge für sich und Ihre Beziehung – unsere Urologin im Facharztzentrum am Listbogen ist für Sie da. Am besten vereinbaren Sie heute noch einen Termin mit ihr.